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<pre>Die Reds zeichnen sich bereits in der gesamten Champions-League-Kampagne durch extreme Torfreude aus. Den sechs Toren im Play-off gegen Hoffenheim folgten 23 Treffer in den sechs Gruppenspielen und nun zum Auftakt der K.o.-Phase weitere fünf. Das macht insgesamt 34 Tore, was einem Schnitt von 4,25 entspricht.  <p> Dass das Ergebnis auch aus Münchner Sicht einen gewissen Seltenheitswert besitzt, steht angesichts des zuletzt regelmäßigen Scheiterns auf der Iberischen Halbinsel ohnehin gänzlich außer Frage; nach fünf in Serie kassierten Pleiten wurde mit dem jüngsten Sieg ein mächtig nervender Fluch gebannt.  <p>  Gleichzeitig steigt im ungleich moderneren Juventus Stadium der Viertelfinal-Auftakt zwischen dem Turiner Gastgeber und dem AS Monaco. Ein Duell das Erinnerungen weckt: schließlich standen sich die Kontrahenten bereits im packenden Halbfinale des Jahres 1998 gegenüber, als sich der italienische Rekordmeister nach einer 2:3-Pleite im fürstentum mit einem 4:1-Erfolg im mittlerweile abgerissenen Stadio delle Alpi doch noch gegen die Monegassen durchsetzte. <p> Die Münchner müssten am letzten Spieltag der Gruppenphase vielmehr eine herausragende Performance zeigen, um der millionenschweren Scheich-Truppe aus Paris den Gruppensieg doch noch wegnehmen zu können. Da das direkte Duell zählt, muss der FC Bayern das 0:3 aus dem Prinzenpark wettmachen. <p>  Die im Herbst 2017 ohne jeden Lichtblick abgeschlossene königliche Gruppenphase hatte Benfica in der Fremde besonders übel mitgespielt, wo — angesichts des nach drei Partien zu beklagenden Torverhältnisses von 0:9 — nicht einmal ein einziger Torerfolg gelang.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde gehen in jedem Falle davon aus, dass Guardiola am Mittwoch noch nicht sein letztes Champions-League-Heimspiel in der Allianz Arena erlebt — ein solider Sieg sollte seinen Münchnern den ohnehin allseits erwarteten Einzug in die nächste Runde sichern.  <p> Montagmittag wurde in der UEFA-Zentrale in Nyon (Schweiz) das Achtelfinale der Champions League Saison 2015/16 ausgelost. Dabei bescherte das Los den 16 verbliebenen Teams sowie den Fußball-Fans wieder einige interessante Duelle. Kein Glück hatte diesmal der FC Bayern München.  <p>  Bemerkenswert war bei jenem für das Weiterkommen ausreichende 2:2, wie wenig sich Paris von der übertriebenen Herausstellung von Superstar Zlatan Ibrahimovic schocken ließ; obwohl die offensichtliche Fehleinschätzung des Schiedsrichters der Mannschaft ein perfektes Alibi für ein Ausscheiden verschaffe, machten die Spieler den deutlichen Nachteil in der Folge mit einem großen Glauben an die eigene Stärke wett. <p> Und überhaupt: Ajax konnte bei den Bayern noch nie gewinnen: Die Bilanz aus vier Begegnungen in München steht bei drei Siegen für die Bayern und einem 0:0-Unentschieden (Halbfinal-Hinspiel in der Saison 1994/95). <p>  Aufgrund der Siegquoten ist ersichtlich, dass die Quoten-Jongleure die VfL-Kicker als Favorit für dieses Aufeinandertreffen auserkoren haben.  </pre> 


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<pre> Dank der zumeist im obersten zweistelligen Bereich angesiedelten Wettangebote sollten aber auch Tipper mit einem andersgearteten Riecher keinerlei Mühe haben, den einen oder anderen ungeahnten Quoten-Schatz zu heben.  <p> Nicht zuletzt die enorme Heimstärke der Spanier spricht dafür, dass das diesjährige Duell bereits entschieden ist: In den letzten 33 europäischen Auftritten im Estadio Vicente Calderon fuhren die Hausherren beeindruckende 28 Siege ein (bei nur 2 Niederlagen).  <p>  Wir Wettfreunde können daher keinen klaren Favoriten ernennen, glauben jedoch, dass sich Dortmund mit seiner Form und seiner Konstanz gegen die Engländer durchsetzen wird. <p>  Lediglich einen Sieg haben die Katalanen in den sechs Begegnungen seit 1998 in der Königsklasse eingefahren. Demgegenüber stehen allerdings satte fünf Niederlagen sowie ein Remis. Besonders schwer wogen die Pleiten beim letztmaligen Aufeinandertreffen 2013. <p>  Schon im Hinspiel hatten es die Mannschaften sichtlich genossen, endlich einmal auch in der Königsklasse nur auf einem überschaubaren Niveau gefordert zu sein.  </pre>


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<pre> Eigentlich ein Wunder, dass Dusan Tadic bei jenem 5:1 noch gar nicht gescort hat. In der Liga aber steht der Kapitän natürlich schon wieder bei neun Torbeteiligungen in sieben Spielen. Gut, dass es die Königsklasse gibt, denn national dürfte sich Ajax bereits langweilen.  <p> Der FC Bayern hat keines der letzten 14 Heimspiele in der Gruppenphase der Champions League verloren (13 S, 1 U). Die letzte Niederlage gab es am 10.12.2013 (2:3 gegen Man City).   <p> So bringen etwa selbst die im europäischen Vergleich gleichfalls nicht auf Rosen gebetteten Wölfe einen rund drei Mal höheren Etat auf die Waage; schon in der Vorrunde wurden die Möglichkeiten von Gent lediglich von Astana, Tel Aviv, Zagreb und Borisov unterboten. <p>  Fragt sich nur, ob die Baseler vor heimischer Kulisse ihre Leistung steigern können. Dies wird nämlich unbedingt nötig sein, will man die Hürde PAOK erfolgreich nehmen.  <p> Schon das Hinspiel hat gezeigt, was beide Teams leisten können. Bei den Red Devils muss man auf jede Leistung gefasst sein, von vielen Toren bis hin zu zahlreichen Gegentreffern und späten Entscheidungen ist alles drin.  </pre>


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<pre> Video: Reaktionen von Trainer Zoran Barisic und den Spielern von Rapid Wien nach dem 2:2 im Hinspiel der Champions League Qualifikation gegen Ajax Amsterdam (Quelle Youtube/Rapid Wien)  <p> Aktuell sorgt ein Lauf von vier Heimsiegen (mit einem Torverhältnis von 13:0) dafür, dass der FC Porto den entscheidenden 90 Minuten im Rückspiel voller Optimismus entgegenblicken kann: Ungeachtet desÂ  fragwürdigen Auftritts im St. Jakob Park ist es aber wohl trotzdem noch zu früh, die Basler bereits endgültig abzuschreiben.  <p>  Galatasaray verlor in der vorigen Saison 7 seiner 17 Auswärtsspiele in der Liga. <p>  Ajax ist für mich eine Klasse besser als Besiktas. Jetzt, wo bei den Türken unglaublich viele Leistungsträger fehlen, muss ich sogar sagen: Ajax dürfte nicht nur eine, sondern mindestens zwei Klassen besser sein.  <p> Nachdem die Sky Blues zuletzt zweimal in Folge schon in der ersten K.o.-Runde auf den großen FC Barcelona trafen, durfte man sich nun mit dem ukrainischen Meister Dynamo Kiew, der erstmals seit der Saison 1998/99 die Vorrunde in der Königsklasse überstand, über ein vergleichsweise angenehmes Los erfreuen.  </pre>


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