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<pre>Am besten schon am Samstag im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Die Hessen werden eine ganz harte Prüfung für Korkut und seine Stuttgarter.  <p> Dass Schalke vor dem Big-Point-Match dennoch einigen Grund zum Optimismus hat, ist somit allein auf die große Schwäche der Gäste zurückzuführen, die sich beim Warten auf einen Auswärtssieg mittlerweile schon seit über viereinhalb Monaten gedulden muss.  <p>  „Mein Anspruch ist es, international zu spielen. Ich glaube, diesen Anspruch haben wir innerhalb der Mannschaft und auch die Qualität dafür.“ <p> Eigentlich müsste die Stimmungslage beim VfL Wolfsburg ziemlich getrübt sein. Nur ein Sieg aus den letzten sieben Bundesliga-Spielen steht zu Buche und am vergangenen Spieltag reichte es nicht einmal gegen die auswärtsschwachen Stuttgarter zu einem Heimsieg. <p>  Umgehende Abhilfe könnte jedoch freilich ein kleiner Paukenschlag im Kraichgau besorgen, der mit Blick auf die schon seit Wochen wankelmütig agierenden Gastgeber auch noch nicht einmal als gänzlich abwegig erscheint.  </pre>


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<pre>Angesichts der kassierten Schlappe schien so mancher VfL-Akteur jedoch fast schon erleichtert zu konstatieren, dass sich die Verhältnisse allmählich zu normalisieren beginnen: Nach dem Heimsieg gegen Freiburg ist die Mannschaft nunmehr offenbar endgültig von ihrem Remis-Fluch geheilt.  <p> Denn wenngleich mit einem unberechtigten Elfmeter und einem Eigentor in Leipzig schon sehr viel Pech zusammenkam, wurden die Punkte letztlich doch gerecht verteilt. Vor allem aufgrund der unterlegenen zweiten Halbzeit hatte sich 04 hier nichts Zählbares verdient.  <p>  für Stuttgart war dies nach dem 2:0-Heimsieg gegen Werder Bremen der zweite Sieg in Serie – damit kletterte der VfB in der Tabelle auf Rang 8. <p> Doch insbesondere im Gottlieb-Daimler-Stadion schien sich F95 zuletzt wohl zu fühlen. Zwar gelangen Fortuna Düsseldorf in den bisherigen 23 Spielen beim VfB nur zwei Siege, doch in den letzten fünf Matches kassierten sie nur zwei Niederlagen, holten ein Remis und feierten zwei „Dreier“. <p>  Erst am Wochenende wurde schließlich wieder deutlich, dass es für das Duo derzeit nicht einmal mehr an richtig guten Tagen zum Einfahren der anvisierten Erfolgserlebnisse reicht.  </pre> 


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<pre> Der VfB Stuttgart und Werder Bremen leben momentan in höchst unterschiedlichen Welten.  <p> In misslichster Lage haben sich die Gäste trotz des gefühlt seit Ewigkeiten feststehenden Abstiegs zudem ungleich erfolgreicher zusammengerauft: Während die Stars des Effzeh reihenweise ihre Verträge verlängern, scheint in Wolfsburg gar keine Mannschaft auf dem Platz zu stehen.  <p>  Zuletzt feierte man drei Siege am Stück, dank derer Frankfurt vor dem großen Abstiegsgipfel mit Werder Bremen (Samstag; 15:30 Uhr) nun beste Chancen auf ein weiteres Bundesliga-Jahr besitzt. <p>  Überhaupt steckt in der Elf von Dieter Hecking jede Menge Potenzial, ganz gleich, auf wessen Rasen sie sich gerade befindet. <p>  Sind Niederlagen gegen Konkurrenten wie RB und Bayer in dieser Saison aber ohnehin von Beginn eingepreist, hätte das Team zuletzt gegen die Schanzer schon gerne etwas mitgenommen: Bald könnte sich schließlich zeigen, wie folgenreich die 0:1-Schlappe im Kellerduell gewesen ist.  </pre>


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<pre> Nach einer Last-Minute-Niederlage im Hamburger Volkspark war der VfL am letzten Spieltag der Vorsaison noch auf den Relegationsplatz abgerutscht: Am Samstagnachmittag droht es nun im Falle einer abschließenden Pleite sogar auf direktem Weg nach unten zu gehen.  <p> – Bremens Thomas Delaney sieht den direkten Klassenerhalt offenbar lediglich als Minimalziel an.   <p> In meiner Hoffenheim Hertha Prognose gehe ich nicht zuletzt der Frage auf den Grund, wie die Chancen auf eine solche tabellarische Rochade stehen. <p>  Unser Tipp: Der VfB Stuttgart und Schalke 04 trennen sich mit einem Unentschieden!  <p> In den 15 Spielen unter Kohfeldt holte Werder aus sechs Siegen und vier Remis insgesamt 22 Punkte und schoss 21 Tore. In einer Tabelle für diesen Zeitraum liegt Bremen auf Rang 6 und hat acht Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone.  </pre>


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<pre> Nach seiner unnötigen gelb-roten Karte im Borussia Park fällt mit Aaron Johannsson nun schließlich auch noch der letzte etatmäßige Bremer Mittelstürmer aus.  <p> Somit ist es keine Überraschung, dass sämtliche Buchmacher das Team von Jesse Marsch am frühen Sonntagabend mit Vorteilen sehen.  <p>  Trotz dieses warnenden Beispiels wollen die Wettfreunde hier jedoch keine konstruierten Parallelen überstrapazieren: für Schwarzmalereien haben die Wölfe bislang einfach viel zu vieles richtig gemacht. <p>  Anstatt das zuhauf gesammelte Selbstvertrauen nun jedoch für einen weiteren Favoritensturz zu nutzen, schien die neuerliche Niederlage gegen die Bayern einen Großteil der in den letzten Monaten hart erarbeiteten Errungenschaften zu negieren.  <p> Der seit etlichen Monaten zu wünschen übriglassende Punkteschnitt lässt erahnen, dass es nun auch gegen Werder keinerlei Veranlassung zum gemütlichen Hochlegen der Beine gibt — zumal es unmittelbar danach zu den vorgezogenen Wochen der Entscheidung kommt.  </pre>


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